13.07.2022 | 1 Bild

Gustav-Peichl-Preisträgerin 2022: Emma Linnea Carlén

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Emma Linnea Carlén erhält den vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport und der Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste geförderten und mit 4.000 Euro dotierten Gustav-Peichl-Preis 2022.

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Emma Linnea Carlén erhält den vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport und der Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste geförderten und mit 4.000 Euro dotierten Gustav-Peichl-Preis 2022.

Die Jury zeichnet damit eine Künstlerin aus, die ihre Arbeit mit dem Medium Zeichnung als Prozess der Raumdefinition und der Suche nach Ideen, Spuren und Konzepten begreift. Dabei, so das Jurystatement, vermitteln Ihre Zeichnungen technische Klarheit und sind zugleich architektonische Skizzen, die ihre Ideen und Vorstellungen in einer Verschränkung von Disegno interno und Disegno externo – also innerem Entwurf und äußerer Darstellung zugleich – lesbar machen.

Der Gustav-Peichl-Preis für Architekturzeichnung wurde auf Initiative der Absolvent_innen der Meisterschule für Architektur Gustav Peichl mit Unterstützung der Akademie der bildenden Künste Wien, der Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste und privater Sponsoren ins Leben gerufen. Die Auszeichnung wird biennal an eine_n Studierende_n der Akademie der bildenden Künste Wien für herausragende Architekturzeichnungen vergeben.


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Die Akademie der bildenden Künste Wien zählt zu den renommiertesten und einflussreichsten Kunstuniversitäten der Welt, sie ist fest im Gefüge der regionalen und internationalen Kulturlandschaft sowie in der Stadtgesellschaft etabliert und kann auf eine über 325-jährige Geschichte zurückblicken. Zu ihrem internationalen Renommee tragen ebenso die verschiedenen Institute mit ihren künstlerischen und wissenschaftlichen Schwerpunkten wie auch die herausragenden Sammlungen – die Gemäldegalerie, das Kupferstichkabinett und die Glyptothek – bei.